Boltwork.Zeit fürs Wesentliche.

Boltwork verbindet Zeiterfassung, Schichtplanung, Abwesenheiten und Abrechnung — speziell für Personaldienstleister und ihre Kundenunternehmen.

Echte Oberflächebedienbar

Starte deine Arbeitszeit

Heutige Arbeitszeit

00:00:00

Nicht eingestempelt
Beginn
-
Pause
00:00:00

Läuft nur in Ihrem Browser. Nichts wird gespeichert.

Das Problem

Eine Stempeluhr löst nicht den ganzen Prozess.

Die Zeit ist erfasst — und dann fängt die Arbeit an.

  • Vier Beteiligte, drei Übergaben — und jede einzelne läuft neben der Software: in einer Tabelle, in einem Postfach, am Telefon.
  • Die Woche wird zweimal gerechnet, weil niemand der Zahl traut.
  • Die Rückfrage liegt in einem Postfach, nicht am Vorgang.
  • Die Rechnung geht raus, bevor der Kunde die Stunden bestätigt hat.

Boltwork verbindet diesen gesamten Prozess in einem System.

Der Weg einer Arbeitsstunde, heute
  1. Mitarbeiter

    erfasst die Arbeitszeit

    Zettel, Tabelle, Foto per Messenger
  2. Kundenunternehmen

    prüft die Stunden

    Rückfrage per Mail — und die Antwort fehlt
  3. Personaldienstleister

    gibt frei

    Nachgerechnet, weil niemand der Zahl traut
  4. Buchhaltung

    rechnet ab

Derselbe Weg in Boltwork: dieselben acht Schritte, nur ohne die Übergaben, bei denen etwas liegen bleibt. Jeder Schritt trägt eine Person, einen Zeitpunkt und einen Zustand, den alle Beteiligten sehen.

  1. 01

    Erfassen

    Stempeln am Telefon, mit Pause und Live-Zähler.

  2. 02

    Verwalten

    Soll und Ist aus einem Arbeitszeitmodell mit Zeitachse.

  3. 03

    Planen

    Schichten, Einsatzbereiche, Wunschzeiten, Besetzungsbedarf.

  4. 04

    Abwesenheiten

    Urlaub, Krankheit, Wunschfrei — bis auf den halben Tag.

  5. 05

    Prüfen

    Die Teamleitung des Kundenunternehmens sieht die Woche.

  6. 06

    Freigeben

    Freigabe oder Rückfrage, beides mit Person und Zeitpunkt.

  7. 07

    Abrechnen

    Erst nach der Freigabe, mit Stundenzettel und Historie.

  8. 08

    Auswerten

    Auslastung, Belastung, Planung, Prozessqualität.

Der Ablauf

Lückenloser Nachweis.

Jeder Schritt schließt eine Lücke, die im Streitfall gegen Sie zählt. Den dritten macht Boltwork von selbst.

01

Einstempeln

Ein Knopf, ein Klick. Der Zähler läuft ab der Sekunde, in der er gedrückt wird. Die Uhr oben auf dieser Seite ist genau dieser Knopf — sie bildet den echten Ablauf nach und lässt sich anklicken.

  • Zwei Wege statt eines Menüs

    Aus „Ausstempeln" werden beim Antippen zwei: Pause oder Feierabend. Gebaut für den Daumen am Telefon.

  • Standort nur, wo er gebraucht wird

    Pro Firma erzwingbar, pro Person abweichend regelbar. Lehnt der Browser ab, wird das vermerkt, statt das Stempeln zu verhindern.

  • Notiz zum Feierabend

    Besonderheiten stehen am Eintrag, nicht in der Erinnerung von jemandem, der am Montag frei hat.

  • Keine Selbstbearbeitung

    Mitarbeiter sehen ihre Zeiten, ändern sie aber nicht selbst. Änderungen laufen als Antrag an die Führungskraft.

02

Pause

Pausen lassen sich stempeln. Gerechnet wird trotzdem nach Gesetz: Boltwork zieht die Pflichtpause ab, sobald die Arbeitszeit die Schwelle reißt, und meldet der Teamleitung, wenn eine gearbeitete Schicht ohne Pause dasteht.

Pflichtpause nach § 4 ArbZG
0 h6 h9 h12 h
bis 6 h
keine Pflichtpause
ab 6 h
30 Minuten
ab 9 h
45 Minuten

Boltwork zieht die Pflichtpause ab, auch wenn niemand sie gestempelt hat.

03

Feierabend

Ein Eintrag, der über Nacht offen bleibt, ist kein Nachweis, sondern ein Streitfall. Boltwork schließt ihn deshalb spätestens zwölf Stunden nach dem Einstempeln automatisch und markiert ihn als unregelmäßig, statt ihn stillschweigend weiterlaufen zu lassen.

Automatisch nach zwölf Stunden
  1. 07:58Eingestempelt
  2. -Ausstempeln vergessen
  3. 19:58Nach zwölf Stunden automatisch ausgestempelt und als unregelmäßig markiert

Der Eintrag steht am selben Tag in der Akte und am Montag in der Aufgaben-Inbox der Teamleitung.

04

Freitags-Freigabe

Die Woche geht als Ganzes durch die Freigabe. Was auffällt, landet in der Klärung; was passt, wird freigegeben und kann abgerechnet werden. Jeder Schritt trägt eine Person und einen Zeitpunkt.

Weg einer Woche
  1. Offen
  2. Klärung
  3. Freigegeben
  4. Abgerechnet

Jeder Schritt trägt eine Person und einen Zeitpunkt. Rückwärts geht es über „Klärung“, nicht über eine Korrektur ohne Spur.

Der Unterschied

Für den einzelnen Betrieb. Genauso für viele.

Ein Betrieb reicht als Kunde. Mehrere Kundenunternehmen genauso — jedes mit eigenen Regeln, eigener Sichtbarkeit und eigener Freigabe.

Mehrere Kundenunternehmen. Ein System. Klare Zuständigkeiten.

Eine Installation, eigenständige Firmen

Ihr Personaldienstleister

Disposition, Recruiting, Buchhaltung

  • Kundenunternehmen A
    • Mo–Fr 06–22
    • NRW-Feiertage
    • Schichtplan an
  • Kundenunternehmen B
    • Mo–Sa 05–14
    • eigene Betriebsruhe
    • Aufgaben aus
  • Kundenunternehmen C
    • Mo–Fr 08–17
    • BY-Feiertage
    • Wunschfrei an

Beispielhafte Einstellungen. Geschäftszeiten, Feiertage, Einsatzbereiche, Stundenzettel-Fußzeile und zuschaltbare Seiten stehen je Firma für sich.

Jede Firma steht für sich
Eigene Geschäftszeiten, eigene Einsatzbereiche, eigene Adresse und eigenes Logo. Kein gemeinsamer Topf, in dem sich Kundendaten mischen.
Feiertage, die zum Standort passen
Jede Firma schaltet ihre gesetzlichen Tage frei und legt eigene an — Betriebsruhe, Betriebsversammlung, geschenkter Brückentag.
Funktionen pro Firma zuschaltbar
Ein kleiner Kunde läuft nicht durch Schichtplanung und Aufgaben, die er nie benutzt.
Wechsel im laufenden Betrieb
Recruiting und Administration schalten zwischen Mandanten um, ohne sich neu anzumelden. Der gespeicherte Kontext wird bei jedem Aufruf geprüft, nicht geglaubt.
Eigener Briefkopf auf dem Stundenzettel
Die Fußzeile kommt aus den Einstellungen der jeweiligen Firma — nicht aus einer Vorlage für alle.
Freigabe & Abrechnung

Vom Einsatz zur Abrechnung — ohne E-Mail-Pingpong.

Freigeben heißt hier nicht abrechnen. Die Teamleitung im Kundenunternehmen bestätigt die Woche ihrer Leute per Klick — erst dadurch sieht die Buchhaltung des Personaldienstleisters, welche Mitarbeiterwochen abrechnungsbereit sind, und hinterlegt dort die passende Rechnung.

Weg einer Woche, mit Zuständigkeit
  1. 01Mitarbeiter

    Die Woche entsteht

    Gestempelte Zeiten, Pausen, Abwesenheiten und Feiertage stehen fertig gerechnet in der Woche.

  2. 02Kundenunternehmen

    Stunden freigeben

    Die Teamleitung im Einsatzbetrieb sieht genau ihre Leute und gibt die Woche per Klick frei.

  3. 03Kundenunternehmen

    Rückfrage statt Mail

    Passt etwas nicht, geht die Woche mit Begründungstext in die Klärung — ein Zustand im System, keine Mail daneben.

  4. 04Personaldienstleister

    Rechnung hinterlegen

    Freigegebene Wochen stehen bei der Buchhaltung als abrechnungsbereit. Sie lädt die Rechnung aus dem eigenen Abrechnungssystem hoch — je Mitarbeiter und Woche.

  5. 05Personaldienstleister

    Nachvollziehbar bleiben

    Abrechnungshistorie mit Stundenzetteln und hochgeladener Rechnung. Freigabe und Rückfrage sind widerrufbar — mit Protokolleintrag.

Der Kunde gibt die geleisteten Stunden per Klick frei. Erst dann schaltet sich die Woche für die Buchhaltung des Personaldienstleisters zur Abrechnung frei.

Die Rückfrage ist dabei ein eigener Zustand mit Text — keine Mail, die neben dem System läuft und die niemand wiederfindet. Freigabe und Rückfrage lassen sich zurücknehmen, jede Rücknahme steht im Protokoll.

Die Rechnung selbst entsteht weiterhin in Ihrem gewohnten Abrechnungssystem — etwa zvoove. Boltwork erstellt keine Rechnung, sondern markiert freigegebene Wochen als abrechnungsbereit und hinterlegt die Rechnung als Beleg.

  • Sammelfreigabe für ganze Wochen und mehrere Mitarbeiter
  • Unregelmäßigkeiten einer Woche in einem Zug klären
  • Abrechnungshistorie mit hochgeladener Rechnung je Mitarbeiter und Woche
Funktionen

Zeiterfassung ist nur der Anfang.

Fünf Bereiche zum Durchschalten. Darunter stehen alle zwölf im Detail, aufgeklappt so ausführlich, wie Sie es brauchen.

Arbeitszeit, die zu Ihrem Betrieb passt.

Wochenstunden sind selten eine einzige Zahl. Es gibt die Vier-Tage-Woche, den Mitarbeiter mit drei Zehn-Stunden-Tagen, die Ausnahmewoche, den geänderten Vertrag ab April und den Eintritt am 17.

Ändert sich der Arbeitsvertrag, wird die Vergangenheit nicht einfach neu berechnet.

Soll und Ist sind genau einmal definiert: Dashboard, Stundenzettel und Auswertung rechnen aus derselben Quelle — es gibt nicht „seine“ und „ihre“ Zahl.

Eine Person, drei Zeitabschnitte
Vertrag · 40 h
Ausnahme · 30 h
Vertrag · 30 h
Eintrittheute
Rückwirkend?
Nein. Eine Änderung von 40 auf 30 Stunden rechnet vergangene Monate nicht neu.
Ausnahmewoche?
Ein geschlossener Zeitraum sticht den Vertrag und läuft danach von selbst aus.
Verteilung?
Sieben Tageswerte statt „Wochenstunden ÷ 5" — 4-Tage-Woche und Samstagsarbeit inklusive.
Feiertag?
Schlägt jede Regel und setzt das Tagessoll auf null.

Beispielhafte Achse. Die Stundenzahlen stehen hier zur Erklärung, nicht als Vorgabe.

Alle zwölf Bereiche im Detail

Jede Zeile nennt die Funktion und wofür sie gut ist — nicht nur ihren Namen.

Zeiterfassung7
  • Ein großer Stempelknopf

    Für den Daumen am Telefon gebaut — nicht für den Schreibtisch.

  • Pause und Feierabend getrennt

    Ein Antippen, zwei klare Wege statt eines Menüs.

  • Live-Timer

    Jeder sieht, wie lange er heute schon läuft.

  • Notiz zum Feierabend

    Besonderheiten stehen am Eintrag, nicht in einer Erinnerung.

  • Standort, wenn die Firma ihn braucht

    Pro Firma erzwingbar und pro Person abweichend regelbar.

  • Abgelehnter Standort wird vermerkt

    Kein stiller Ausfall: Der Stempelvorgang läuft, die Lücke ist benannt.

  • Keine Selbstbearbeitung durch Mitarbeiter

    Wer seine Zeiten selbst ändern könnte, hätte keinen Nachweis. Änderungen laufen als Antrag.

Arbeitszeitmodell7
  • Soll und Ist genau einmal definiert

    Dashboard, Stundenzettel und Auswertung rechnen aus derselben Quelle.

  • Regeln mit Zeitachse

    Eine Vertragsänderung rechnet die Vergangenheit nicht neu.

  • Ausnahmezeiträume

    Eine Woche mit abweichenden Stunden, ohne dauerhafte Plusstunden.

  • Freie Tagesverteilung

    Vier-Tage-Woche, 10-Stunden-Tage, Samstagsarbeit — sieben Werte statt einer Division.

  • Eintritt und Vertragsende

    Das Soll klemmt automatisch, niemand startet mit Minusstunden.

  • Feiertage schlagen jede Regel

    Tagessoll auf null, ohne dass jemand daran denken muss.

  • Abwesenheit bekommt das Tagessoll

    Wer in einer 10-Stunden-Woche krank ist, verliert keine zwei Stunden.

Schichtplanung7
  • Wochen- und Monatsansicht

    Planen in der Woche, Überblick im Monat.

  • Wunschzeiten

    Mitarbeiter tragen selbst ein, wann sie können — bevor geplant wird.

  • Dauerschicht-Präferenzen

    „Immer Frühschicht" einmal gesetzt statt wöchentlich neu beantragt.

  • Wunschfrei

    Pro Firma zuschaltbar und an eine Wochenstundengrenze koppelbar.

  • Schicht-Änderungsanträge

    Vorher → Nachher im Antrag, Entscheidung bei der Führungskraft.

  • Besetzungsbedarf je Tag

    Die Lücke zwischen gebraucht und eingeplant wird ausgewiesen, nicht geschätzt.

  • Eigene Einsatzbereiche

    Service, Bar, Küche oder Halle 2 — je Firma frei anlegbar.

Abwesenheiten6
  • Vier Arten

    Urlaub, Krankheit, Wunschfrei und unentschuldigtes Fehlen — getrennt auswertbar.

  • Halbe Tage

    Vormittags oder nachmittags, nicht nur ganze Tage.

  • Urlaubskonto pro Firma

    Jeder sieht seinen Stand, ohne zu fragen.

  • Ablehnung mit Pflichtbegründung

    Eine Ablehnung ohne Grund ist technisch nicht möglich.

  • Mail an beiden Enden

    Bei Antragstellung und bei Entscheidung.

  • Automatische Wirkung

    Genehmigtes mindert das Soll und steht in Stundenzettel und Auswertung.

Freigabe & Abrechnung7
  • Zwei Stufen, zwei Häuser

    Das Kundenunternehmen bestätigt die Stunden, danach rechnet der Personaldienstleister ab.

  • Rückfrage als eigener Zustand

    Mit Begründungstext im System statt als Mail, die niemand wiederfindet.

  • Sammelfreigabe

    Ganze Wochen für mehrere Mitarbeiter auf einmal.

  • Unregelmäßigkeiten in einem Zug klären

    Erkannte Auffälligkeiten einer Woche gesammelt als geprüft markieren.

  • Sammelbegründung nach Ursache

    Ein Grund für mehrere gleichartige Einträge — angehängt, nicht überschrieben.

  • Widerruf mit Spur

    Freigabe und Rückfrage sind zurücknehmbar, jede Rücknahme steht im Protokoll.

  • Abrechnungshistorie

    Verlauf aller abgerechneten Wochen samt hinterlegter Rechnung, Download über signierte Links.

Stundenzettel & Export6
  • PDF und CSV

    Einzeln für eine Person oder als Sammelexport fürs ganze Team.

  • Firmenspezifische Fußzeile

    Jeder Mandant bekommt seinen eigenen Briefkopf.

  • Tätigkeit, Einsatzort, Einsatzunternehmen

    Steht auf dem Zettel, statt nachgetragen zu werden.

  • Abwesenheiten zuschaltbar

    In vier getrennten Gruppen, standardmäßig aus — ohne Häkchen bleibt es der reine Arbeitszeitzettel.

  • Nur echte Arbeitstage

    Urlaub von Freitag bis Montag ergibt zwei Zeilen, nicht vier.

  • Audit-Log exportierbar

    Für Prüfung und Weitergabe, ebenfalls als PDF oder CSV.

Auswertungen4
  • Sechs Bereiche, ein Zeitraum

    Auslastung, Arbeitszeit & Recht, Abwesenheiten, Planung, Prozess & Qualität, Bestand.

  • Verlinkbare Auswertung

    Zeitraum und Bereich stehen in der Adresse — teilbar statt als Bildschirmfoto.

  • Eigene Zahlen für Mitarbeiter

    Wochentakt, Monatsbilanz, Überstundenkonto und Urlaub aus derselben Quelle wie die Zahlen der Führung.

  • Freitagsrunde

    Ein Wochen-Board mit den vier Fragen jeder Wochenbesprechung — Zusammenstellung, keine zweite Rechnung.

Aufgaben4
  • Zuweisen mit Priorität und Status

    Aus der Planung wird konkrete Arbeit.

  • Mitarbeiter ändern den Status selbst

    Offen, in Bearbeitung, erledigt.

  • Abschluss mit Dauer und Ergebnis

    Erfolgreich, teilweise oder gescheitert — damit ist die Aufgabe auswertbar, nicht nur abgehakt.

  • Pro Firma zuschaltbar

    Wer das nicht braucht, sieht es nicht.

Kalender6
  • Ebenen übereinander

    Geplante Schicht, gestempelte Zeit und Abwesenheit im selben Bild.

  • Art und Status getrennt

    Farbe für die Art, gestrichelter Rahmen für offen.

  • Wochensummen gegen das Wochensoll

    Farblich eingeordnet, ohne Nachrechnen.

  • Vollständiges Gitter

    Angeschnittene Randwochen werden geladen — kein Arbeitstag fehlt am Monatsrand.

  • Feiertage je Firma

    Gesetzliche Tage aus dem Katalog, dazu Betriebsruhe und Brückentage.

  • Eigene Tage weitergeben

    Ein Mandant bietet seinen Tag an, jede Firma entscheidet selbst — ein Angebot, keine Anordnung.

Audit-Log3
  • Jede Änderung mit altem und neuem Wert

    Korrekturen, Genehmigungen, Freigaben, Widerrufe, Rollenwechsel.

  • Filterbar und exportierbar

    PDF oder CSV für Prüfung und Weitergabe.

  • Gelöschtes ist wiederherstellbar

    Die Löschzeile im Protokoll trägt den Knopf dazu (nur Administration).

Rollen & Rechte8
  • Fünf Rollen

    Mitarbeiter, Teamleitung, Buchhaltung, Recruiting, Administration.

  • Grenze in der Datenbank

    Row Level Security auf jeder Tabelle, zusätzlich geprüft in jeder Server-Aktion.

  • Kontextwechsel ohne Neuanmeldung

    Recruiting und Administration schalten zwischen Mandanten um.

  • Kontext wird geprüft, nicht geglaubt

    Wer eine Firmenzuweisung verliert, verliert den Zugang sofort.

  • Seiten pro Firma zuschaltbar

    Schichtplan, Abwesenheiten und Aufgaben einzeln abschaltbar.

  • Zugang nur über Einladung

    Keine offene Registrierung. Ein Admin lädt ein, der Eingeladene setzt Passwort und Profil selbst.

  • Ehemalige werden deaktiviert, nicht gelöscht

    Die Zeitnachweise bleiben, der Zugang nicht.

  • Zeitzone je Firma und je Person

    Auch für Mandanten außerhalb Deutschlands stimmt der Kalendertag.

Kommunikation & Bedienung6
  • Benachrichtigungen mit Sprungziel

    Jede Meldung führt zum Ereignis, Änderungsanträge zeigen Vorher → Nachher.

  • Mitteilungen an die Belegschaft

    Eine Stelle statt fünf Aushänge.

  • Transaktionsmails über eigenes Postfach

    Einladung, Willkommen, Abwesenheit, Passwort, E-Mail-Wechsel.

  • Befehlspalette mit Datensuche

    Strg + K findet Seiten, Aktionen und Datensätze — auch nach Person und Datum.

  • Anpassbare Navigation

    Jeder sortiert die Reiter des Management-Bereichs selbst und blendet aus, was er nicht braucht.

  • Hell und dunkel

    Beide Modi vollständig, nicht als nachträglicher Schalter.

Protokollierung & Export

Jede Änderung hinterlässt eine Spur.

Nachträgliche Änderungen bleiben nachvollziehbar — mit altem Wert, neuem Wert, Person und Zeitpunkt. Das ist kein Zusatzmodul, sondern die Bedingung dafür, dass ein Stundennachweis überhaupt etwas wert ist.

  • Änderungen an Zeiten und Korrekturen
  • Genehmigungen und Ablehnungen
  • Freigaben und deren Widerruf
  • Rollenwechsel und Kontosperren
  • Passwort-Zurücksetzungen

Gelöscht heißt nicht weg

Zeiteintrag 12.03., 07:58 - 16:31Wiederherstellbar
Zeiteintrag 13.03., 08:02 - 16:44
Zeiteintrag 14.03., 07:44 - 16:12

Gelöschte Datensätze holt die Administration aus dem Protokoll zurück. Die Löschzeile trägt den Knopf dazu.

Datenexport

Stundenzettel und Protokoll lassen sich jederzeit mitnehmen — als PDF oder CSV.

  • Stundenzettel einzelnFür eine Person, als PDF oder CSV.
  • Sammelexport fürs TeamAlle Stundenzettel in einem Zug.
  • Eigener Briefkopf je FirmaDie Fußzeile kommt aus den Einstellungen des Mandanten.
  • Abwesenheiten zuschaltbarIn vier Gruppen, standardmäßig aus — sonst bleibt es der reine Arbeitszeitzettel.
  • Einsatz steht mit draufTätigkeit, Einsatzort und Einsatzunternehmen, statt nachgetragen zu werden.
  • Audit-Log exportierbarFür Prüfung und Weitergabe, ebenfalls als PDF oder CSV.
Sicherheit

Was wir belegen können — und was nicht.

Auf dieser Seite steht kein Siegel, das wir nicht führen dürfen. Was hier steht, lässt sich im Netzwerk-Tab, in der Datenbank oder im Quelltext nachsehen.

Alles in der EU

Datenbank und Dateien liegen in Frankfurt, die Anwendung läuft in derselben Region. Nichts davon verlässt die EU.

Rechte in der Datenbank, nicht in der Oberfläche

Jede Tabelle trägt Row-Level-Security-Regeln. Jede Server-Aktion prüft die Rolle zusätzlich selbst, statt sich auf den Proxy zu verlassen. Ein gesperrtes Konto verliert seine laufenden Sitzungen, und die Anmeldung scheitert danach ebenfalls.

Einladung statt offener Registrierung

Konten entstehen nur, weil eine Administration sie anlegt. Ehemalige Mitarbeiter werden deaktiviert statt gelöscht: Ihre Zeitnachweise bleiben erhalten, ihr Zugang nicht.

Diese Seite lädt nichts von Dritten

Kein Analytics, keine Schriften von fremden Servern, keine eingebetteten Videos. Deshalb gibt es hier auch kein Einwilligungsfenster: Es gäbe nichts einzuwilligen. Prüfen Sie es im Netzwerk-Tab. Content-Security-Policy, HSTS und ein Einbettungsverbot laufen über alle Seiten.

Wogegen Boltwork prüft

Boltwork berücksichtigt die hinterlegten gesetzlichen Schwellen und erkennt Abweichungen davon als Befund. Die Aufzeichnungspflicht selbst hat der Europäische Gerichtshof 2019 festgestellt (C-55/18), das Bundesarbeitsgericht sie 2022 für Deutschland aus § 3 Abs. 2 Nr. 1 ArbSchG abgeleitet (1 ABR 22/21).

§ 3 ArbZG
Höchstarbeitszeit und Ausgleichspflicht
§ 4 ArbZG
Ruhepausen ab sechs und ab neun Stunden
§ 5 ArbZG
Ruhezeit zwischen zwei Schichten
§ 9 ArbZG
Sonn- und Feiertagsarbeit
§ 11 ArbZG
Ersatzruhetage
JArbSchG
Zusätzliche Grenzen für Jugendliche

Die Befunde stehen nicht in einem Bericht, den niemand öffnet, sondern als offene Punkte auf der Mitarbeiterseite und in der Aufgaben-Inbox der Teamleitung.

Das ist eine Beschreibung der Funktionen, keine Rechtsberatung.

Fünf Rollen. Jede sieht ihren Ausschnitt.

Für einen Personaldienstleister ist das keine Komfortfrage: Die Teamleitung eines Kundenunternehmens darf die Leute des nächsten Kunden nicht sehen, und die Buchhaltung braucht Freigaben, aber kein Team.

Sieht die eigenen Daten und sonst nichts.

  • Ein- und Ausstempeln, Pausen
  • Eigene Zeiten einsehen, keine Nachträge
  • Schichtplan und Wunschzeiten
  • Urlaub und Krankmeldung beantragen
  • Eigene Aufgaben abarbeiten
  • Stundenzettel als PDF oder CSV
Bevor Sie fragen

Die Fragen, die vor einer Einführung kommen.

Einschließlich der unangenehmen. Wo etwas fehlt, steht das hier — nicht erst im Gespräch.

Wir haben schon eine Zeiterfassung. Warum sollten wir wechseln?

Weil das Erfassen selten das Problem ist. Der Aufwand liegt danach: prüfen, rückfragen, freigeben, abrechnen. Genau diese Kette läuft bei den meisten Betrieben über Tabellen, Mails und Telefonate neben der Software. Boltwork bildet sie als Zustände mit Zuständigkeit ab — deshalb lohnt sich der Wechsel dort, wo mehrere Häuser beteiligt sind.

Müssen unsere Kundenunternehmen mitmachen?

Für die zweistufige Freigabe ja — die Teamleitung im Einsatzbetrieb bestätigt die geleisteten Stunden. Sie bekommt dafür einen eigenen Zugang, der ausschließlich ihr Unternehmen zeigt: kein Einblick in andere Kunden, keine Einstellungen, keine Abrechnung. Ohne diese Stufe funktioniert Boltwork trotzdem, dann entfällt nur die Bestätigung durch den Kunden.

Wie kommen unsere Mitarbeiter in das System?

Über eine Einladung per Mail. Eine öffentliche Registrierung gibt es bewusst nicht — niemand legt sich selbst ein Konto an. Der Eingeladene setzt Passwort und Profil selbst, offene Einladungen bleiben für die Administration einsehbar.

Was kostet Boltwork?

Es gibt keine öffentliche Preisliste. Der Umfang hängt davon ab, wie viele Unternehmen und Mitarbeiter abgebildet werden und welche Bereiche Sie einsetzen. Sagen Sie uns beides im Formular, dann bekommen Sie eine konkrete Zahl statt einer Spanne.

Ist das rechtssicher?

Diesen Begriff verwenden wir nicht. Was wir sagen können: Boltwork prüft gegen die hinterlegten Schwellen der §§ 3, 4, 5, 9 und 11 ArbZG sowie des Jugendarbeitsschutzgesetzes und meldet Abweichungen als offene Punkte. Die Aufzeichnungspflicht selbst hat der EuGH 2019 festgestellt (C-55/18), das Bundesarbeitsgericht sie 2022 für Deutschland aus § 3 Abs. 2 Nr. 1 ArbSchG abgeleitet (1 ABR 22/21). Das ist eine Beschreibung der Funktionen und keine Rechtsberatung.

Wo liegen unsere Daten?

Datenbank und Dateien liegen bei Supabase in Frankfurt, die Anwendung läuft in derselben Region. Jede Tabelle trägt Row-Level-Security-Regeln, jede Server-Aktion prüft die Rolle zusätzlich selbst. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag, eine Beschreibung der technischen Maßnahmen und ein Verarbeitungsverzeichnis sind in Arbeit und liegen noch nicht vor — deshalb steht auf dieser Seite auch kein „DSGVO-konform" als Siegel.

Gibt es automatische Sicherungen?

Derzeit nicht. Der aktuelle Datenbank-Tarif enthält keine automatischen Sicherungen und keine Wiederherstellung auf einen Zeitpunkt. Das gehört zu den Punkten, die vor einer Einführung besprochen werden — nicht zu denen, die wir verschweigen. Innerhalb der Anwendung sind gelöschte Datensätze über das Audit-Log wiederherstellbar.

Läuft das auf dem Handy?

Ja, im Browser, ohne Installation aus einem App-Store. Der Stempelknopf ist für die Bedienung mit einem Daumen gebaut, weil die Mehrheit der Nutzer im Betrieb steht und nicht am Schreibtisch sitzt.

Ein System für den gesamten Arbeitszeitprozess.

Sagen Sie uns, wie viele Kundenunternehmen Sie betreuen und wo es heute klemmt. Wir richten Boltwork je Unternehmen ein und melden uns mit den nächsten Schritten.

  • Vorführung am echten System, nicht an Folien
  • Einrichtung je Unternehmen — Firmen, Rollen, Feiertage
  • Zugänge entstehen über Einladung, nicht über Registrierung

Lieber direkt sprechen? Galdora Personalmanagement, 02161 621 260-0 oder info@galdora.de

Ihre Angaben nutzen wir ausschließlich, um Ihre Anfrage zu beantworten. Sie gehen per E-Mail an die Galdora Personalmanagement GmbH & Co. KG und werden nicht an Dritte weitergegeben. Einzelheiten in der Datenschutzerklärung.